Was ist ein Chakra?
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Die Lehre über die Chakren stammt ursprünglich aus dem indischen Raum und ist über 5000 Jahre alt. Das Wort Chakra stammt aus dem Sanskrit (altindische Texte) und bedeutet soviel wie "Wirbel" oder "Rad".
Die Chakren sind Energiezentren im menschlichen Körper, angeordnet entlang der Wirbelsäule. Sie beeinflussen unsere Zellen, die Organe und wirken sich auf die Gefühle und Gedanken aus. Wenn die Lebensenergie in diesem System nicht frei fliessen kann, kommt es zu Störungen wie Antriebslosigkeit, man fühlt sich einfach nicht "wohl in seiner Haut", Stimmungsschwankungen, Muskelverspannungen usw.

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Was ist Chakra-Arbeit?
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Das Wort "Arbeit" ist hier vielleicht etwas irreführend. Es ist nicht besonders anstrengend, sein Chakra-Energiesystem zu stärken und es stehen viele Techniken dafür zur Auswahl. Zum Beispiel mit positiven Affirmationen, Farben, Düften (Aromatherapie), EFT-Klopfakupressur und Yoga.
Auch mit Hilfe der Kinesiologie lassen sich Dysbalancen im Chakra-Energiesystem ausgleichen. Jedes Chakra hat seine bestimmte Aufgabe auf physischer und psychischer Ebene. Sorgen wir hier regelmässig für Balance, werden die Selbstheilungskräfte reaktiviert, die dann zur Unterstützung oder Erhaltung der Gesundheit eingesetzt werden.